Lexikon - Gesamtglossar aller Bücher

  • Begriff
    Erklärung
  • Seit Generationen andauernde deutliche Veränderungen der Körperentwicklung.
  • James-Lange-Theorie
    sagt aus, dass unsere Emotionserfahrung dadurch entsteht, dass wir uns unserer physiologischen Reaktionen auf emotionserregende Reize bewusst werden.
  • James-Lange-Theorie
    Theorien von Wiliam James und Carl Lange, die unabhängig voneinander die These vertraten, dass körperliche Veränderungen wie z.B. Herzklopfen und Schweißausbrüche nicht die Folge, sondern die Ursache des emotionalen Erlebens sind.
  • James-Lange-Theorie
    Theorie, nach der ein Umweltereignis spezifische periphere Reaktionen (motorisch, vegetativ, hormonell) auslöst; deren afferente Rückmeldung an das Gehirn bewirkt eine Emotion
  • James-Lange-Theorie
    Nach der James-Lange-Theorie wird von der Reizsituation zuerst eine körperlich-physiologische Reaktion ausgelöst, und das Empfinden gerade dieses erregenden Ereignisses ist die Emotion (James 1890).
  • Identische Konstrukte werden unterschiedlich benannt
  • Unterschiedliche Konstrukte werden identisch benannt
  • Jobs sind durch folgende Merkmale gekennzeichnet: Die Tätigkeiten dienen allein dem Geldverdienen. Sie sind kurzfristig angelegt. Sie stellen geringe Qualifikationsanforderungen. Die qualifizierte Ausführung ist schnell erlernbar. Es findet seitens der Ausführenden und der Arbeitgeber ein häufiger Wechsel statt. Seitens der Ausführenden liegt in der Regel nur eine geringe und instabile Identifikation mit der Aufgabe vor.
  • Arbeitsgestaltungsmaßnahme, welche dem Mitarbeiter die Möglichkeit git, seine Arbeitstätigkeit an seine eigenen Bedürfnisse und Kompetenzen individuell anzupassen.
  • Job Crafting umfasst die selbstinitiierte, aktive (Um-)Gestaltung der eigenen Arbeitstätigkeit, ohne dass die Mitarbeiter dazu angewiesen oder bevollmächtigt wurden.
  • Job design module
    Mit diesem Modul sollen Merkmale einzelner Arbeitsplätze einschließlich ihrer strukturellen Anforderungen sowie Einstellung und Zufriedenheit der Arbeitenden erfasst werden. Ein Item des Vorgesetztenfragebogens betrifft beispielsweise die Anzahl der schriftlichen Anweisungen und Verfahrensweisen für die Hauptarbeitsaufgabe.
  • Job Enlargement beinhaltet, dass zur ursprünglichen Tätigkeit weitere vor- oder nachgelagerte Aufgaben hinzukommen, die allerdings keine zusätzlichen Qualifikationen erfordern. Es handelt sich um eine sog. „horizontale“ Erweiterung von Arbeitsaufgaben. Die dahinter stehende Überlegung ist, dass einseitige physische und psychische Belastungen des Mitarbeiters vermieden werden.
  • Job Enrichment besteht darin, den Verantwortungsbereich des Arbeitenden anzuheben oder schwierige Aufgaben einzuführen, sodass die Handlungs- und Entscheidungsspielräume erweitert und die Kompetenzentwicklung gefördert wird. Dies erfordert, dass die Arbeitsorganisation so verändert wird, dass die Arbeitenden ein höheres Ausmaß an Kontrolle und Autonomie über ihre Aufgaben und Tätigkeiten erhalten und es zu einer qualitativen und nicht nur quantitativen Erweiterung der Aufgaben kommt. Insgesamt wird durch Maßnahmen der vertikalen Aufgabenerweiterung die wahrgenommene Verantwortung und Anerkennung gesteigert und dadurch auch die Produktivität und die intrinsische Arbeitsmotivation der Mitarbeiter gefördert.
  • Job Rotation bezeichnet eine Form der Arbeitsstrukturierung, bei der die Mitarbeiter systematisch den Arbeitsplatz oder das Aufgabenfeld wechseln. Die Tätigkeiten liegen dabei entweder auf dem gleichen Qualifikationsniveau (horizontaler Positionswechsel) oder auf unterschiedlich hohen Anforderungsniveaus (vertikaler Positionswechsel). Durch diese Maßnahme sollen der Tätigkeitsspielraum des Einzelnen sowie dessen fachliche und soziale Kompetenzen erweitert werden. Es soll eine Abwechslung bei der Bewältigung der Arbeitsaufgabe stattfinden und eine einseitige Belastung am Arbeitsplatz verhindert werden.
  • Journalismus
    Der Journalismus in seiner Gesamtheit kann als Institution oder gesellschaftliches System aufgefasst werden, das Kommunikationsbeiträge aus der Gesellschaft (bzw. allen anderen gesellschaftlichen Systemen) autonom und in konzentrierter Form vermittelt bzw. öffentlich macht. So ermöglicht er der Gesellschaft eine Beobachtung ihrer selbst und eine dauerhafte Kommunikation zwischen ihren unterschiedlichen Teilsystemen, Organisationen und Akteuren. Die Entstehung des Journalismus ist an jene autonomer Massenmedien gebunden.
  • Jugendalter
    siehe: Adoleszenz
  • Delinquentes Verhalten nimmt im Jugendalter zu, wobei dies jedoch vor allem auf den hohen Anteil von „Gelegenheitsdelinquenten“ zurückgeht. Hierbei handelt es sich in der Regel um Auffälligkeiten, die auf das Jugendalter beschränkt bleiben.
  • Mit Jugendegozentrismus ist gemeint, dass Jugendliche dazu tendieren, die eigene Erscheinung und das eigene Erleben und Verhalten stark in den Mittelpunkt zu rücken. Dies führt gleichzeitig dazu, dass Fremdperspektiven weniger beachtet werden, obwohl grun
  • Junktor (junctor)
    Operator zur Verbindung von Argumenten in der Aussagenlogik und beim konditionalen Schließen.
  • Bedarssynchrone Produktionsstrategie, bei der ein durchgängiger Materialfluss geschaffen wird.