Biologische Psychologie - Kapitel 18: Hören und Gleichgewicht

Haupt-Reiter

Frage 1 von 13

Die transitorisch evozierbaren otoakustischen Emissionen (TEOAE), die im äußeren Gehörgang gemessen werden können (z.B. um bei Neugeborenen nach Risikogeburten das Hörvermögen zu untersuchen), sind verursacht durch

den Transduktionsprozess in den Haarzellen

das Massenaktionspotenzial im Hörnerven bei Beschallung mit Klicks

die Kontraktionen der äußeren Haarzellen

die Anspannung der Tip links bei der Abscherung der Zilien

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