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Psychologische Experimente - Grundwissen, Planung und Durchführung mit Open-Source-Software
ISBN
978-3-662-65523-8
Zusammenfassungen

Das psychologische Experiment – schnell, einfach und alltagsnah

Nützlich vom Bachelor- bis ins Promotionsstudium

Hilfe für schlaue experimentelle Designs mit Software-Unterstützung

Dieses kleine Lehrbuch erklärt Ihnen die wichtigste Forschungsmethode der Psychologie – das Experiment – schnell, einfach und alltagsnah. Damit ist es der perfekte Begleiter, um das Experimentalpsychologische Praktikum, welches Ihnen in nahezu jedem Psychologiestudiengang begegnet, erfolgreich zu gestalten. So verstehen, planen und erstellen Sie ein Experiment, und diese Dinge sollten Sie bei der Durchführung berücksichtigen. Ein großer Teil des Buchs erklärt Ihnen außerdem ausführlich, wie Sie schlaue experimentelle Designs mit Open-Source-Software programmieren, ohne dass Sie ein Hacker-Genie sein oder werden müssen. So sind Sie für Ihr Experimentalpsychologisches Praktikum bestens ausgestattet und können jedes Experiment, das Sie im Laufe Ihrer akademischen Laufbahn erstellen müssen, problemlos meistern!

 
Der Inhalt
  • Einführung in das Verhaltensexperiment und Planung
  • Einführung und Aufbau von OpenSesame
  • Visuelle Suche – Hinweisreizparadigma & Additional-Singleton-Paradigma
  • Durchführung eines Experiments und Datenaufbereitung
 
Die Zielgruppen
Dozierende und Studierende des Fachgebietes Psychologie in den einführenden Semestern
 

 

Errata
Begriff Erklärung
Introspektion

In der Psychologie beschreibt die Introspektion die Methode, Erkenntnis durch Selbstbeobachtung zu gewinnen.

Feldstudien

Studien, in denen Daten in einem für die untersuchte Person natürlichen Setting gesammelt werden. Mögliche Einflussvariablen können weniger gut kontrolliert werden als im Labor, dafür haben Feldstudien eine höhere ökologische Validität.

Laborexperiment

Messungen finden unter streng kontrollierten Bedingungen statt, in denen der bzw. die Forscher:in mögliche Störvariablen weitestgehend auszuschalten versucht und die Einflussvariablen von Interesse systematisch manipuliert.

Qualitative Daten

Daten, denen keine numerische Einheit zugrunde liegt, z.B. verbalen Äußerungen in Interviews.

Quantitative Daten

Daten, die einer Messung zugrunde liegen, deren Resultat ein Kennwert eine Aussage über die Ausprägung eines Merkmales zulässt (z.B. Zeit, Größe, Anzahl…).

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