Lernen, Motivation und Emotion

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Lernen, Motivation und Emotion. Allgemeine Psychologie II – das Wichtigste, prägnant und anwendungsorientiert

ISBN: 
978-3-662-59690-6

Dieses prägnante Lehrbuch enthält die wichtigsten psychologischen Theorien und Konzepte aus den Bereichen Lernen, Motivation und Emotion. Es ist speziell für Studierende konzipiert, die sich einen starken Praxisbezug wünschen. Die sorgfältige Didaktik, Klausurfragen, digitale Zusatzmaterialien und Zusammenfassungen stellen eine optimale Grundlage für das Verstehen des Lehrstoffes und die Prüfungsvorbereitung im Bereich der Allgemeinen Psychologie II dar.

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Durch zahlreiche Anwendungsbeispiele, eingebundene Audioclips und Online-Zusatzmaterialien ist es in einzigartiger Weise anwendungsorientiert und weckt dadurch Lust, das Gelernte gedanklich weiterzuentwickeln und in verschiedensten Kontexten umzusetzen.

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BegriffErklärung
AkkommodationAkkommodation meint die Anpassung des Soll-Zustandes an die Möglichkeit des Ist-Zustandes. Sie ist funktional, wenn die Zielerreichung nicht mehr möglich ist, dysfunktional jedoch dann, wenn sie zu einer zu frühen Zielablösung führt.
AkquisitionFür die Akquisition sind Aufmerksamkeits- und Gedächtnisprozesse wichtig
Aktionalen PhaseIn der aktionalen Phase wird zielbezogen gehandelt.
Aktives VermeidungslernenAktives Vermeidungslernen meint die Ausführung eines bestimmten Verhaltens, um negative Konsequenzen zu vermeiden.
Annäherungs-Annäherungs-KonfliktDer Annäherungs-Annäherungs-Konflikt stellt die Wahl zwischen zwei angenehmen Alternativen dar.
Weitere Begriffe
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Frage 1 von 130
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  • Warum ist es schwierig, Lernen nachzuweisen?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 1: Lerne und Performanz
  • Was könnten Gründe dafür sein, dass das Gelernte nicht gezeigt wird?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 1: Lerne und Performanz
  • Warum ist der Unterschied zwischen Lernen und Performanz so wichtig?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 1: Lerne und Performanz
  • Welche Phasen unterscheidet man typischerweise bei Lernexperimenten?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 1: Lerne und Performanz
  • Was ist der Unterschied zwischen absichtlichem Lernen und inzidentellem Lernen? Geben Sie für jede Lernform ein Beispiel.

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 1: Lerne und Performanz
  • Worin unterscheidet sich Habituation vom assoziativen Lernen?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 1: Lerne und Performanz
  • Erläutern Sie das Grundprinzip der klassischen Konditionierung und geben Sie dazu ein Alltagsbeispiel.

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 2: Assoziatives Lernen
  • Was versteht man allgemein unter Bedeutungstransfer?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 2: Assoziatives Lernen
  • Was versteht man unter assoziativem Lernen? Und was ist nicht-assoziatives Lernen?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 2: Assoziatives Lernen
  • Welche Faktoren sind für das Assoziationslernen besonders förderlich?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 2: Assoziatives Lernen
  • Was versteht man unter Kontingenz und Kontiguität?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 2: Assoziatives Lernen
  • Erläutern Sie das Prinzip der operanten Konditionierung.

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 2: Assoziatives Lernen
  • Worin liegt der Unterschied zwischen operanter und klassischer Konditionierung?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 2: Assoziatives Lernen
  • Was versteht man unter latentem Lernen?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 2: Assoziatives Lernen
  • Erläutern Sie das Premack-Prinzip an einem konkreten Beispiel.

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 2: Assoziatives Lernen
  • Erläutern Sie das Rescorla-Wagner-Modell näher und begründen Sie die Vorhersagen des Modells.

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 2: Assoziatives Lernen
  • Was versteht man unter Blockierung und wie erklärt man sie sich? Geben Sie dazu ein Alltagsbeispiel.

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 2: Assoziatives Lernen
  • Was versteht man unter forward chaining bzw. shaping? Wie kann man das in der Praxis einsetzen?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 2: Assoziatives Lernen
  • Was sind Fertigkeiten? Welche drei Phasen werden beim Fertigkeitserwerb unterschieden?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 2: Assoziatives Lernen
  • Wie erlernen wir nach der Schematheorie eine motorische Fertigkeit?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 2: Assoziatives Lernen
  • Was besagt das Zwei-Faktoren-Modell der Angst?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 2: Assoziatives Lernen
  • Was meint erlernte Hilflosigkeit? Welche Konsequenzen ergeben sich daraus für das Individuum? Wie könnte man der Hilflosigkeit vorbeugen?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 2: Assoziatives Lernen
  • Welche Rolle spielen Handlungs-Ergebnis-Assoziationen beim absichtsvollen Verhalten (Handeln)?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 2: Assoziatives Lernen
  • Was versteht man allgemein unter Imitationslernen? Geben Sie dazu ein Beispiel aus dem Alltag.

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 3: Modelllernen
  • Was bezeichnet der Chamäleon-Effekt?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 3: Modelllernen
  • Warum ist es wichtig, dass wir andere Personen nachahmen?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 3: Modelllernen
  • Was sind Spiegelneuronen und wofür sind diese verantwortlich?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 3: Modelllernen
  • Unter welchen Bedingungen ahmen wir andere besonders gut nach?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 3: Modelllernen
  • Studien zum Zusammenhang von Mediengewalt und realer Gewalt zeigen immer wieder, dass es keinen (starken) Zusammenhang gibt. Warum könnte Mediengewalt unter Lerngesichtspunkten dennoch problematisch sein?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 3: Modelllernen
  • Was besagt die Skript-Theorie? Erläutern Sie, wie man damit aggressives Verhalten Jugendlicher erklären könnte.

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 3: Modelllernen
  • In der sozial-kognitiven Lerntheorie wird zwischen Akquisitionsprozessen und Performanz unterschieden. Was ist darunter genau zu verstehen? Welche Teilprozesse sind dabei zu beachten?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 3: Modelllernen
  • Was versteht man genau unter Selbstwirksamkeitserwartungen? Geben Sie dazu ein Beispiel.

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 3: Modelllernen
  • Wie sehen aus Sicht der sozial-kognitiven Lerntheorie optimale Lernbedingungen aus?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 3: Modelllernen
  • Was ist der Unterschied zwischen implizitem und explizitem Lernen?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 4: Implizites Lernen
  • Was sind versteckte Kovariationen? Erläutern Sie an einem Praxisbeispiel, an welcher Stelle unser Wissen durch solche Kovariationen entstanden ist.

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 4: Implizites Lernen
  • Wie sieht das typische Paradigma zum Sequenzlernen aus?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 4: Implizites Lernen
  • Vieles, was wir lernen, lernen wir implizit. Welche Konsequenzen ziehen Sie daraus für die wirtschaftspsychologische Praxis? Geben Sie ein konkretes Beispiel dazu.

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 4: Implizites Lernen
  • Welche Merkmale kennzeichnen implizites Lernen?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 4: Implizites Lernen
  • Was lässt sich besonders gut explizit lernen? Und was lässt sich besser implizit lernen?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 4: Implizites Lernen
  • Was kann man aus den Befunden zum Sequenzlernen ableiten? Wie könnte man das in der psychologischen Praxis nutzen?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 4: Implizites Lernen
  • Was ist das übergeordnete Ziel menschlichen Verhaltens?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 5: Determinanten des Verhaltens
  • Grenzen Sie Verhalten und Handeln voneinander ab! Warum ist diese Unterscheidung bedeutsam?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 5: Determinanten des Verhaltens
  • Was verstehen wir unter Erleben? Warum ist Erleben subjektiv? Und was folgt daraus für die psychologische Arbeit?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 5: Determinanten des Verhaltens
  • Was sind Anreize? Und wovon hängen sie ab?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 5: Determinanten des Verhaltens
  • Was verstehen wir unter Motivation? Welche Bestandteile hat sie und welche Merkmale?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 5: Determinanten des Verhaltens
  • Was kann man unter einem Bedürfnis verstehen?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 5: Determinanten des Verhaltens
  • Woraus entsteht Motivation?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 5: Determinanten des Verhaltens
  • Was meinen wir, wenn wir von Zielen als proximalen Einflussfaktoren auf Verhalten sprechen?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 5: Determinanten des Verhaltens
  • Wenn uns die Motivation fehlt, an welchen Faktoren kann das liegen?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 5: Determinanten des Verhaltens
  • Was versteht man unter einem Trieb? Und wie kann ein Trieb Verhalten motivieren?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 6: Triebtheorien der Motivation
  • Triebe werden häufig mit einem Dampfkesselmodell beschrieben. Erläutern Sie diese Metapher und geben Sie dazu ein Alltagsbeispiel.

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 6: Triebtheorien der Motivation
  • Erläutern Sie die Struktur des Persönlichkeitsmodells von Freud und beschreiben Sie die Funktion der einzelnen Komponenten.

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 6: Triebtheorien der Motivation
  • Was versteht man unter Sublimierung? Geben Sie dazu ein Alltagsbeispiel.

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 6: Triebtheorien der Motivation
  • Welchen Zusammenhang beschreibt das Yerkes-Dodson-Gesetz? Geben Sie dazu ein anwendungspraktisches Beispiel.

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 6: Triebtheorien der Motivation
  • Was bedeutet, ein Trieb wird triebunspezifisch befriedigt?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 6: Triebtheorien der Motivation
  • Erläutern Sie das Verhaltensmodell von Hull in seiner einfachen Form. Begründen Sie, warum eine Erweiterung notwendig war.

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 6: Triebtheorien der Motivation
  • Was ist der Unterschied zwischen primärem und sekundärem Trieb?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 6: Triebtheorien der Motivation
  • Was versteht Hull unter Gewohnheit (habit)?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 6: Triebtheorien der Motivation
  • Was ist ein Anreiz? Und wie können Anreize Verhalten beeinflussen?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 6: Triebtheorien der Motivation
  • Was ist ein grundlegender Unterschied zwischen der Triebtheorie Hulls und der Feldtheorie Lewins?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 7: Feldtheorie
  • Erläutern Sie das Personen- und das Umweltmodell an einem Beispiel!

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 7: Feldtheorie
  • Was meint bedürfnisspezifische Befriedigung?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 7: Feldtheorie
  • Was versteht man unter Rumination?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 7: Feldtheorie
  • Was sind Ersatzhandlungen und wie lassen sich diese erklären?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 7: Feldtheorie
  • Welches Phänomen beschreibt der Zeigarnik-Effekt? Welche praktischen Konsequenzen könnte man daraus ziehen?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 7: Feldtheorie
  • Beschreiben Sie an einem Beispiel das Phänomen des Präferenzwechsels und erklären Sie, wie der Wechsel zustande kommt.

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 7: Feldtheorie
  • Erklären Sie das Phänomen der Gegenwartspräferenz anhand eines Beispiels.

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 7: Feldtheorie
  • Wie lässt sich der Projekt-Komplettierungseffekt feldtheoretisch erklären?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 7: Feldtheorie
  • Erläutern Sie die drei Verhaltenskonflikte näher, geben Sie dazu jeweils ein Beispiel und geben Sie an, wie man diese Konflikte lösen kann!

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 7: Feldtheorie
  • Beschreiben Sie generell, wie sich aus der Perspektive der Erwartungswerttheorien motiviertes Verhalten ergibt und geben Sie dazu ein konkretes Beispiel.

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 8: Erwartungswerttheorien
  • Aus welchen Komponenten setzt sich nach Atkinson motiviertes Verhalten zusammen?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 8: Erwartungswerttheorien
  • Welche beiden antagonistischen Motivationstendenzen lassen sich in Leistungszusammenhängen beobachten?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 8: Erwartungswerttheorien
  • Welche Aufgaben wählen leistungsmotivierte Personen und warum?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 8: Erwartungswerttheorien
  • Welche Aufgaben wählen misserfolgsmotivierte Personen und warum?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 8: Erwartungswerttheorien
  • Warum bezeichnet Atkinson Misserfolgsorientierung als hemmenden Faktor?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 8: Erwartungswerttheorien
  • Skizzieren Sie das zweidimensionale Attributionsmodell von Weiner und erläutern Sie an einem Beispiel, welches Attributionsmuster im Fall von Erfolg bzw. Misserfolg besonders selbstwertdienlich ist.

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 8: Erwartungswerttheorien
  • Skizzieren Sie das Ziel eines Trainingsprogramms zur Erhöhung der Leistungsmotivation.

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 8: Erwartungswerttheorien
  • Was versteht man unter externaler bzw. internaler Kontrollüberzeugung?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 8: Erwartungswerttheorien
  • Was versteht man unter Situationsergebnis-Erwartung, Handlungs-Ergebnis-Erwartungen und Ergebnis-Folge-Erwartungen?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 8: Erwartungswerttheorien
  • Skizzieren Sie anhand der Situationsergebnis-Erwartungen, der Handlungs-Ergebnis-Erwartungen und der Ergebnis-Folge-Erwartungen einen Interventionsansatz zur Steigerung der Mitarbeitermotivation.

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 8: Erwartungswerttheorien
  • Beschreiben Sie ein einfaches kybernetisches Regelkreismodell mit einer TOTE-Schleife.

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 9: Handlungstheoretische Ansätze
  • Warum ist es wichtig, zwischen Zielsetzung und Zielrealisierung zu unterscheiden?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 9: Handlungstheoretische Ansätze
  • Was ist der Unterschied zwischen Wünschen, Wählen und Wollen?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 9: Handlungstheoretische Ansätze
  • Was kann man unter dem Begriff Volition verstehen?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 9: Handlungstheoretische Ansätze
  • Im Rubikon-Modell der Handlungsphasen werden vier Phasen unterschieden. Welche sind das und welche Prozesse laufen dabei ab?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 9: Handlungstheoretische Ansätze
  • Was ist mit „Bewusstseinslagen“ gemeint und wie lassen sich diese in Bezug auf das Rubikon-Modell differenzieren?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 9: Handlungstheoretische Ansätze
  • Wodurch verstärkt sich die Durchführungsintention?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 9: Handlungstheoretische Ansätze
  • Welche beiden Prozesse unterscheidet das Zwei-Prozess-Modell der Handlungsregulation?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 9: Handlungstheoretische Ansätze
  • Wie kann man sich das Entstehen eines Regulationsdilemmas erklären? Wie könnte man es lösen?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 9: Handlungstheoretische Ansätze
  • Was ist der Unterschied zwischen impliziten und expliziten Motiven?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 10: Motive
  • Wie lassen sich implizite und explizite Motive messen?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 10: Motive
  • Was bedeutet es, dass implizite und explizite Motive kongruent bzw. inkongruent sind? Welche Konsequenzen hat dies auf die Zielverfolgung und das Wohlbefinden?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 10: Motive
  • Beschreiben Sie die Bedürfnishierarchie nach Maslow und geben Sie ein anwendungspraktisches Beispiel dafür.

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 10: Motive
  • Welche psychologischen Grundbedürfnisse lassen sich nach Grawe unterscheiden?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 10: Motive
  • Welche Differenzierung findet sich in der Selbstbestimmungstheorie? Wie lässt sich dies in der Anwendungspraxis nutzen?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 10: Motive
  • Beschreiben Sie die drei Motivklassen Leistung, Macht und soziales Motiv.

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 10: Motive
  • Was versteht man unter dem Leadership Motive Syndrom?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 10: Motive
  • Was sind Emotionen? Wie lassen sie sich gegenüber Stimmungen differenzieren?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 11: Was sind Emotionen?
  • Was ist der Unterschied zwischen affektiven und nicht affektiven Gefühlen?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 11: Was sind Emotionen?
  • Worin unterscheiden sich diskrete und dimensionale Emotionsmodelle?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 11: Was sind Emotionen?
  • Anhand welcher fünf Komponenten lassen sich Emotionen beschreiben?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 11: Was sind Emotionen?
  • Geben Sie ein Beispiel für ein emotionsspezifisches Ausdrucksverhalten.

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 11: Was sind Emotionen?
  • Wie hängen Emotionsausdruck und Emotionserleben zusammen?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 11: Was sind Emotionen?
  • Was ist das Facial Action Coding System und wozu kann es in der Praxis eingesetzt werden?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 11: Was sind Emotionen?
  • Was besagt die Selbstwahrnehmungstheorie?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 11: Was sind Emotionen?
  • Welcher Zusammenhang besteht zwischen der Selbstwahrnehmungstheorie und dem emotionalen Erleben?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 11: Was sind Emotionen?
  • Wie beeinflussen Emotionen unsere Informationsverarbeitung?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 11: Was sind Emotionen?
  • Inwieweit sind Emotionen das Ergebnis von Attributionsprozessen und wie kann das in der Praxis genutzt werden?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 11: Was sind Emotionen?
  • Emotionen verändern unsere Handlungsbereitschaften, was meint man mit dieser Aussage? Geben Sie dazu ein Beispiel.

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 11: Was sind Emotionen?
  • Was versteht man unter Emotionsregulation? Auf welche Arten und Weisen gelingt uns das?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 11: Was sind Emotionen?
  • Geben Sie jeweils ein Beispiel für die fünf verschiedenen Arten der Emotionsregulation.

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 11: Was sind Emotionen?
  • Skizzieren Sie, wie sich Emotionen über den Lebenslauf hinweg entwickeln.

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 11: Was sind Emotionen?
  • Wie unterscheiden sich biologische, kognitiv-physiologische und kognitive Theorien hinsichtlich der Frage der Emotionsentstehung? Welche Argumente und Befunde sprechen für die einzelnen Theorien?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 12: Wie entstehen Emotionen?
  • Was sind Basisemotionen?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 12: Wie entstehen Emotionen?
  • Was sind sekundäre Emotionen?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 12: Wie entstehen Emotionen?
  • Was besagt die James-Lange-Theorie? Welche Argumente stützen die Annahmen?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 12: Wie entstehen Emotionen?
  • Kognitive Theorien sehen in Bewertungsprozessen die Ursache für Emotionen. Nach welchen Kriterien bewerten wir Ereignisse?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 12: Wie entstehen Emotionen?
  • Welche praktischen Konsequenzen lassen sich aus kognitiven bzw. kognitiv-physiologischen Theorien ableiten?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 12: Wie entstehen Emotionen?
  • Was versteht man unter somatischen Markern?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 12: Wie entstehen Emotionen?
  • Wie hängen Emotionen und Aufmerksamkeitsprozesse voneinander ab?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 13: Wozu haben wir Emotionen?
  • Welcher Zusammenhang besteht zwischen Gedächtnis und Emotionen?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 13: Wozu haben wir Emotionen?
  • Wie beeinflussen Emotionen unsere Informationsverarbeitung?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 13: Wozu haben wir Emotionen?
  • Was versteht man unter dem Mood Congruency Effekt?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 13: Wozu haben wir Emotionen?
  • Worüber informieren uns Emotionen?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 13: Wozu haben wir Emotionen?
  • Welche Rolle spielen Emotionen im sozialen Kontext?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 13: Wozu haben wir Emotionen?
  • Wie können Emotionen dazu dienen, Gruppenregeln zu definieren? Erläutern Sie das an einem Beispiel.

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 13: Wozu haben wir Emotionen?
  • Wie können Emotionen sozialen Status kommunizieren? Erläutern Sie das an einem Beispiel.

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 13: Wozu haben wir Emotionen?
  • Was versteht man unter emotionaler Ansteckung? Wozu dient diese?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 13: Wozu haben wir Emotionen?
  • Was kommunizieren wir über unseren Emotionsausdruck? Warum ist das wichtig?

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 13: Wozu haben wir Emotionen?
  • Inwiefern sagen Emotionen etwas über die Werte und Normen einer Kultur aus? Geben Sie dazu ein Beispiel.

    Lösung

    Bitte nachlesen in Kapitel 13: Wozu haben wir Emotionen?
  • Fertig!

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